| 24. Mai 2008 (Nürburgring): Rennen |
| 3. Rennwochenende: Nürburgring - 24h Rennen | |
| Dienstag, den 27. Mai 2008 um 22:41 Uhr | |
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Bei herrlichem Wetter, nicht normal in der Eiffel, erwartete uns in der Einführungsrunde eine wirklich beeindruckende Kulisse von Fans, Transparenten, Fahnen usw. usw. Der Start über das 4 Runden dauernde Rennen wurde dann fliegend durchgeführt. Das ganze Team kam ohne Blessuren durch das Rennen, was man von insgesamt 5 MINIS als Totalausfälle an diesem Wochenende nicht sagen konnte. Die "Grüne Hölle forderte Ihre Opfer. Wie sagte ein Fahrer im Interview :Um auf der Nordschleife richtig schnell zu sein muß man schon verrückt sein ." Daniel Keilwitz konnte einen Start-Ziel-Sieg vor Routinier Hari Proczyk und Nordschleifenkenner Steve Kirsch feiern. Oliver kämpfte sich auf einen guten 13. Platz vor, während Dirk auf 23. und Gert auf 26. mit Respekt vor der Nordschleife die Ziellinie kreuzten. Neben dem Renneinsatz wurden natürlich die 210 Fahrzeuge für das 24 h Rennen in den Boxen begutachtet. Unter anderem ging 3 h nach uns ein kleiner MINI Cooper, einer der Publikumslieblinge, und ein von Schirra-Motorsport für die Nordschleife modifizierter Challenge-MINI auf die Strecke. Dieser wurde von Friedrich von Bohlen, Steffie Halm und Hari Proczyk pilotiert. Während des Rennens herrscht schon eine besondere Atmosphäre, wenn sich 6-7 Teams eine Box teilen müssen, Profiteams die verbissen um den Sieg kämpfen neben bunt zusammen gewürfelten Haufen, die einfach nur ankommen wollen. Und das alles vor der Kulisse von 220.000 Zuschauern verteilt auf die 25 km lange Rennstrecke. Der 24 h MINI erreichte bei seinem ersten Einsatz das Ziel auf Gesamtplatz 95.( der Urahn-MINI übrigens auch zum 7. Mal beim 9. Start, als 115.). Leider waren mehrere Reparaturstopps notwendig, so daß aber die Schwachstellen für einen vielleicht weiteren Einsatz im nächsten Jahr erkannt werden konnten. Die Fahrer gaben alles und wurden durch die Zielflagge belohnt, was für ein neues Fahrzeug eben nicht selbstverständlich ist. Viele Profiteams strauchelten, so daß nur 150 der gestarteten Fahrzeuge die 24 h überstanden. Wir gratulieren Friedrich von Bohlen, Steffie Halm und Hari Proczyk und dem Schirra-Team zu dieser Leistung!!!
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