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Rennberichte 2012
RACING PUR…mit Höhen und Schäden
Montag, den 17. September 2012 um 19:36 Uhr
Martin Heidrich (18, links) und Dirk Lauth (44, rechts)
Spätsommerliche Tage am Nürburgring. Über Nacht etwas Regen, so daß morgens die Strecke noch größtenteils nass war. Dirk Lauth ging mit Regenreifen in das Qualifying, um erst einmal die Streckenverhältnisse zu checken. Eine gefahrene schnelle Runde reichte gar für die ersten 8 min zu Position 1. Aber das schnelle Abtrocknen durch die aufsteigende Sonne machte den Wechsel auf Slicks notwendig. Eine gute Runde nach dem leidlichen Aufwärmen (feucht und nur 10 Grad) reichte bei diesen glatten Verhältnissen lange Zeit für P4. Weiterlesen...
 
Im Osten nichts Neues …
Montag, den 03. September 2012 um 19:49 Uhr

Der Rennbericht kommt spät, da der Frust immer noch tief sitzt. Heim-Grand-Prix für Dirk Lauth – viele Gäste und Freunde vor Ort und ein immer noch „hinkender“ MINI.

Samstagnacht REGEN :-) ….Qualifying-Start auf nasser Piste, da macht der Leistungsnachteil nicht soviel aus … P7 bis 5 min vor Schluß, aber dann ist es leider dank stärker werdender Sonneneinstrahlung plötzlich fast trocken….durchgereicht bis Startplatz 11. Weiterlesen...
 
Nachtrag „Verstopfung am Red Bull Ring“
Mittwoch, den 15. August 2012 um 13:17 Uhr
Die Ursache zur unbefriedigenden Leistung am Red Bull Ring ist durch den Chefmechaniker, Daniel Schumacher, des S.I.G. Motorsport Teams gefunden. Der Katalysator des MINI Nummer 44 von Dirk Lauth hat sich in Keramik-Brocken verabschiedet. Das erklärt natürlich die unbefriedigende Leistungsentfaltung des Motors und die damit desaströsen Ergebnisse. Wie schon im Rennbericht geschrieben, wäre dies an einer bekannten Strecke durch Vergleich mit alten Daten natürlich wesentlich früher aufgefallen. Weiterlesen...
 
“Lahmende Kuh“ statt „Roter Bulle“
Dienstag, den 14. August 2012 um 13:26 Uhr
Da hat der Herr Matteschitz aber richtig in die Kasse gegriffen um den alten A1-Ring zu modernisieren. Eine Motorsportanlage auf höchstem Niveau, der es an nichts fehlt. Ein auf den ersten Blick einfaches Strecken-Layout, was sich dann aber durch die Berg-und-Tal-Fahrt als doch trainingsintensiv herausstellt. So hatten natürlich die MINI TROPHY Teams, welche vorher testeten die Nase vorn. So auch in der GT Masters, wo ja die Österreicher Siege und Podiumsplätze feiern konnten – Streckenkenntnis geht vor alles. Weiterlesen...
 
Erfolgreiches Wochenende für Dirk Lauth in der MINI TROPHY
Freitag, den 15. Juni 2012 um 13:53 Uhr
Ein Preuße auf dem Sachsenring, also fast ein Heimrennen – erst recht mit dem s.i.g. – Motorsport Team um Teamchef Lothar Sausemuth aus dem nahen Plauen. Der FLENNOR MINI mit der Startnummer 44 musste ja auch erst wieder von der AMI 2012 in Leipzig, wo er eine Woche in der Eingangshalle für „FLENNOR Automotive Germany“ ausgestellt war, wieder an die Rennstrecke gebracht werden. Weiterlesen...
 
Rennbericht Motopark Oschersleben: 2. Startreihe und dann die Doppel-Null!
Dienstag, den 03. April 2012 um 21:03 Uhr
Startaufstellung (1. Rennen) :: MINI Trophy 2012 - 1. Rennwochenende
Bei eisigen Temperaturen und starkem Wind startete die MINI TROPHY am 30.03.12 im Motopark Oschersleben in die Saison 2012, als Rahmenserie der ADAC GT Masters Weekends. Das Qualifying fand dann auch noch im Regen statt. Auf die Pole kämpfte sich der Österreicher Jürgen Schmarl (Fast Forward-12), der am Vortag im Training noch verunfallte, mit einer einsamen Bestzeit. Ralf Martin (Gigamot-37) ergänzte die erste Startreihe. In der 2. Startreihe dann Steve Kirsch (Frensch Power Motorsport – 41) und mit einer Klasse-Leistung auf P 4 dann schon Dirk Lauth (FLENNOR s.i.g. motorsport – 44). Weiterlesen...
 


Motorisierung

MINI John Cooper Works Performance Motor

  • Vierzylinder-Reihenmotor mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung
  • vorn quer eingebaut
  • Rennsport-Abgasanlage

Eckdaten

  • Hubraum: 1598 cm3
  • Leistung: 155 kW/211 PS
  • max. Drehmoment: 260 Nm
  • Kraftübertragung: Frontantrieb, Sechsgang-Handschaltgetriebe

Fahrwerk

Fahrwerk

  • Einzelradaufhängung, McPherson-Federbeine vorn,Zentrallenker-Hinterachse, EPAS (Electrical Power Assisted Steering)
  • 17 Zoll-Aluminiumfelgen (Borbet) im MINI CHALLENGE Design
  • in Zug-Druckstufe einstellbare Stoßdämpfer (KW Automotive), verstellbare Federbein-Domstrebe vorn
  • Rennsport-Bremsanlage, rennspezifische ABS-Konfiguration
  • Sperrdifferenzial, Rennsport-Reifen (Dunlop)

Karosserie

Karosserie

Heck
  • John Cooper Works Aerodynamik Paket
  • verstellbarer Heckflügel
  • Heckdiffusor
  • Luftdruck-Hebevorrichtung zur Beschleunigung des Reifenwechsel-Vorgangs
  • min. Startgewicht: 1170 Kilogramm (einschließlich Fahrer)

Sicherheit

Sicherheit

interior
  • eingeschweißter Überrollkäfig
  • Sechspunkt-Sicherheitsgurt
  • automatische Feuerlöschanlage
  • Rennsportsitz inklusive Head And Neck Support(HANS)-System

Fahrleistungen

Fahrleistungen

Front
  • Beschleunigung (0-100 km/h) in 6,1 Sekunden
  • Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h
  • Verzögerungswerte (100-0 km/h): 3,1 Sekunden bzw. 31 Meter